{"id":710,"date":"2019-06-14T00:27:09","date_gmt":"2019-06-13T22:27:09","guid":{"rendered":"http:\/\/transferiva.de\/blog\/?p=710"},"modified":"2022-11-24T00:00:39","modified_gmt":"2022-11-23T23:00:39","slug":"diego-maradona-neapel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transferiva.de\/blog\/diego-maradona-neapel\/","title":{"rendered":"Diego Maradona und Neapel &#8211; eine unersch\u00fctterliche Liebe"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-710\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-710-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-710-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-710-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<h1 style=\"text-align: center;\">Diego Maradona &amp; Neapel - Portrait einer unersch\u00fctterlichen Fu\u00dfball-Liebe<\/h1>\n<p><em>Wohl nirgendwo sonst wird ein Fu\u00dfballer noch Jahre nach seiner aktiven Zeit so verehrt wie Diego Maradona in Neapel. Nicht nur, dass Maradonas F\u00e4higkeiten am Ball spektakul\u00e4r waren und er dem SSC Neapel die gr\u00f6\u00dften Triumphe der Vereinsgeschichte bescherte. Es waren auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Neapel der 1980er Jahre, die Maradonas Zeit am Vesuv so au\u00dfergew\u00f6hnlich machten \u2013 und zu einer Liebe und Treue der Tifosi f\u00fchrten, die bis heute einzigartig sind.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_714\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-714\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Diego-Maradona-Neapel-Altstadt-150x150.jpg\" alt=\"Diego Maradona Neapel\" class=\"wp-image-714 size-thumbnail\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-714\" class=\"wp-caption-text\">Maradona Graffiti in Neapels Altstadt<\/p><\/div>\n<p>\u201eHo visto Maradona. Eh, mamm\u00e0, innamorato son!\u201c (\u201eIch habe Maradona gesehen. Oh Mama, ich bin verliebt!\u201c) \u2013 Der Gesang der neapolitanischen Tifosi zu Ehren ihres gro\u00dfen, unvergleichlichen Heilsbringers durchzog im Juli 2017 wieder lautstark die Altstadt Neapels. Tausende str\u00f6mten auf die Piazza Plebiscito um ihren Diego zu sehen, ihm zu huldigen. Und um zu h\u00f6ren, dass er, Diego, die Neapolitaner und ihre Stadt immer noch genauso liebt wie vor 30 Jahren, dem vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt von Maradonas Zeit in Neapel. Diego Maradona sparte auch diesmal nicht an Liebkosungen in Richtung der Tifosi: \u201eSeit meinem ersten Tag in Neapel bin ich Neapolitaner. Kein anderes Volk hat mich so geliebt wie ihr!\u201c.<\/p>\n<p>Um zu erahnen, warum Diego Maradona auch heute, drei Jahrzehnte nach dem ersten Scudetto f\u00fcr Napoli, in dieser Stadt noch immer frenetisch bejubelt wird, reicht es nicht, seine herausragenden fu\u00dfballerischen F\u00e4higkeiten herauszustellen. Oder die Titel, die er f\u00fcr den Verein gewann. Die besondere Beziehung Maradonas zu Neapel ist vielschichtig. Sie reicht auch in die gesellschaftlichen und sozialen Strukturen der Stadt und des Italien der 1980er Jahre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die fr\u00fchen 1980er Jahre in Neapel - Mafia-Kriege, Erdbeben und soziale Not<\/h2>\n<p>Die 80er Jahre begannen am Golf von Neapel mit einer Katastrophe. Ein kr\u00e4ftiges Erdbeben durchzog die Region und richtete auch in Neapel verheerende Sch\u00e4den an. Die ohnehin bereits prek\u00e4re Wohnsituation in der Stadt verschlechterte sich weiter. Riesige Summen an Hilfsgeldern flossen in die Stadt \u2013 und versickerten viel zu h\u00e4ufig in \u201eunbekannten\u201c Kan\u00e4len. Dass die Bedeutung der Neapolitanischen Mafia \u2013 der Camorra \u2013 gerade zu Beginn der 80er Jahre erheblich zunahm, war gewiss kein Zufall. In der Folge entwickelte sich einer der blutigsten Mafia-Kriege, die Italien je erleben musste: Fast t\u00e4glich gab es Morde in der Region Kampanien. Es war ein stark gezeichnetes Neapel, mit Narben und offenen Wunden. Aber vor allem auch ein Neapel mit Tr\u00e4umen. Ein Traum, der die <em>ragazzi napoletani <\/em>damals einte, war der von einem ersten Scudetto f\u00fcr Neapel, der italienischen Fu\u00dfballmeisterschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Verheissung_Diego_Maradona\"><\/span><strong>Die Verhei\u00dfung Diego Maradona<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Realistisch betrachtet lag der Gewinn des Scudetto f\u00fcr Neapel im Sommer 1984 in weiter Ferne. Der Abstieg in die Zweitklassigkeit konnte in der Saison 83\/84 gerade noch abgewendet werden. Ein Neuanfang musste her, das war klar. Was dann aber kam, hatte niemand erwartet. Als der SSC Neapel im Mai 1984 \u00fcberraschend die Verhandlungen mit dem FC Barcelona wegen einer Verpflichtung Maradonas aufnahm, war die Stadt vereint in dem Bestreben, den Ausnahmespieler an den Vesuv zu holen. Besonders mit der Hilfe zweier gro\u00dfer Anh\u00e4nger des Projekts, dem B\u00fcrgermeister Neapels und dem Generaldirektor der Banco di Napoli, sowie gro\u00dfer Verhandlungsbereitschaft der Verantwortlichen des FC Barcelona gelang es schlie\u00dflich, Maradona f\u00fcr die Rekordsumme von umgerechnet etwa 12 Millionen Euro zu verpflichten.<\/p>\n<p>Wie der Verein die damals au\u00dfergew\u00f6hnliche Summe auftreiben konnte, ist, anders als vielfach in deutschen Artikeln zu lesen, also eigentlich kein Geheimnis. Dass die Mafia auch hier ihre Finger im Spiel hatte, ist dennoch nicht auszuschlie\u00dfen. Als die Nachricht vom Wechsel Diego Maradonas am sp\u00e4ten Abend des 30. Juni die Runde machte, wurde dies mit einer riesigen Party und Autokorsos im Zentrum Neapels gefeiert. Zur Vorstellung Maradonas str\u00f6mten wenige Tage sp\u00e4ter etwa 70.000 Tifosi ins Stadion San Paolo. Es war mehr als eine erste Andeutung der Verehrung der Neapolitaner f\u00fcr Diego Maradona \u2013 und ihrer Erwartungen.<\/p>\n<p>Die Verhei\u00dfung Maradona lie\u00df die Bewohner Neapels \u2013 gemeinhin weniger f\u00fcr ihre n\u00fcchterne, zur\u00fcckhaltende Art bekannt \u2013 an gro\u00dfe und baldige Triumphe nicht nur glauben, sie schienen nun greifbar. Eine abstrakte Hoffnung wurde konkret.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Serie A - die damals st\u00e4rkste Fu\u00dfball-Liga der Welt<\/h2>\n<p>Das Problem war nur: Anders als heute galt die italienische Liga damals zu Recht als die beste der Welt, in keiner anderen Spielklasse floss so viel Geld und tummelten sich so viele Stars wie in der Serie A. Die Namen der Leistungstr\u00e4ger der norditalienischen Teams Mitte der 80er Jahre lesen sich wie ein Best-of des Weltfu\u00dfballs. Die alte Dame aus Turin mit Platini, Rossi und Laudrup, der AC Mailand mit Van Basten, Gullit, Baresi und einem blutjungen Paolo Maldini. Und Inter Mailand mit Zenga, Bergomi und Rummenigge. Weitere gro\u00dfe Namen \u2013 wie Zico und S\u00f3crates \u2013 verteilten sich auf andere, vornehmlich norditalienische Teams.<\/p>\n<p>Hinter dieser sportlichen Gr\u00f6\u00dfe stand h\u00e4ufig wirtschaftliche Potenz: Hinter Juventus Turin die Agnelli-Familie, hinter dem AC Mailand ab 1986 der <em>Cavaliere <\/em>Berlusconi. Neapels Konkurrenz aus dem Norden war seinerzeit enorm. Und doch glaubte man fest daran, dass Maradona den Scudetto nach Neapel bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Held_von_Generationen\"><\/span><strong>Held von Generationen <\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Und Maradona selbst? Er wusste, was von ihm erwartet wurde und freute sich auf die Herausforderung. Auf die Frage eines Journalisten, ob ihn die Erwartungen und die Liebe der Neapolitanischen Tifosi nicht erdr\u00fccken w\u00fcrden, entgegnete er, dass er Liebe erfahren m\u00f6chte und dass er Liebe brauche. Als Diego Maradona dann auch noch verlautbarte, dass er vor allem f\u00fcr die Armen Neapels, die Kinder auf den Stra\u00dfen spielen und Titel gewinnen wolle, war es endg\u00fcltig um die Neapolitaner geschehen. Die Solidarisierung Maradonas mit der armen und einfachen Bev\u00f6lkerung Neapels \u2013 er selbst entstammt \u00e4rmlichsten Verh\u00e4ltnissen \u2013 f\u00fchrte dazu, dass er nicht nur als Heilsbringer, sondern als einer von ihnen \u2013 <em>un napoletano vero <\/em>\u2013 angesehen wurde. Es war die Verehrung eines Bruders.<\/p>\n<p>Die ersten beiden Spielzeiten lie\u00dfen das Potential des neuen SSC Neapel immer wieder aufblitzen, gr\u00f6\u00dfere Erfolge konnten aber nicht erzielt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_grossen_Triumphe_mit_Napoli\"><\/span>Die gro\u00dfen Triumphe mit Napoli<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Die Saison 86\/87 schlie\u00dflich sollte Neapel und Maradona, der zuvor Argentinien zum Weltmeistertitel gef\u00fchrt hatte, geh\u00f6ren. Die am neunten Spieltag eroberte Tabellenf\u00fchrung wurde nicht mehr abgegeben. Und so wurde aus einem Traum, einer abstrakten Hoffnung, der Moment des Triumphes. Die ganze Stadt feierte \u00fcber Tage hinweg den ersten Scudetto der Vereinsgeschichte. Die Bedeutung dieses Titels f\u00fcr die Stadt und ihre Bewohner l\u00e4sst sich kaum ermessen. Man feierte sich, den Sieg \u00fcber den reichen und arroganten Norden und man feierte \u2013 nein, man huldigte \u2013 Maradona. Jedem war klar, dass dieser Triumph vor allem ihm zu verdanken war. Er hatte es geschafft, er brachte den Titel nach Neapel, er brachte den Titel zu den Kindern der Stra\u00dfe. Der zus\u00e4tzliche Gewinn der Coppa Italia einige Wochen sp\u00e4ter blieb da nur eine Randnotiz.<\/p>\n<p>In den Folgejahren konnte <em>El Pibe de Oro (der\u201eGoldjunge\u201c)<\/em>, der inzwischen mit Careca und Giordano ein gef\u00e4hrliches Offensivtrio bildete, weitere bedeutende Erfolge mit Napoli verbuchen. Der Gewinn des UEFA-Pokals 1989 ist auch vielen Deutschen noch in Erinnerung. Die beiden Finalspiele gegen den VFB Stuttgart wurden \u2013 wie auch die Halbfinalspiele gegen Bayern M\u00fcnchen \u2013 zu einer Schaub\u00fchne f\u00fcr Maradonas individuelle Klasse, die damals noch immer seines gleichen suchte. Es waren auch die Erfolge und die St\u00e4rke des SSC Neapel \u2013 auch 1988 wurde der Gewinn des Scudetto nur knapp verfehlt \u2013 , welche die Vereine des Nordens immer tiefer in die Tasche greifen und Superstar um Superstar verpflichten lie\u00dfen. Besonders prominent waren etwa die Transfers von Matth\u00e4us und Klinsmann zu Inter Mailand. Napoli aber hatte immer noch Diego Maradona. Und Mitspieler, die bereit waren, ihre Egos dem Ego Maradonas unterzuordnen. \u201eMaradona plus zehn\u201c reichte sogar noch f\u00fcr einen zweiten Scudetto, den Neapel 1990 gewinnen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Private Probleme &amp; \"Flucht\" aus Neapel<\/h2>\n<p>Doch auch der zweite Meistertitel konnte nicht von den \u201eprivaten\u201c Problemen Maradonas ablenken, die zunehmend auch das Verh\u00e4ltnis zu Verein und Pr\u00e4sident Ferlaino belasteten. Diegos Kokainkonsum, der zuvor h\u00e4ufig auch mit Hilfe des Vereins kaschiert worden war, war nunmehr offenkundig, wilde Partys mit Prostituierten die Regel. Hinzu kamen Verbindungen zur Camorra und die Aff\u00e4re um einen unehelichen Sohn, den Maradona erst viele Jahre sp\u00e4ter anerkennen sollte. In der Saison 1990\/91 spielte Diego Maradona nur noch sporadisch und beendete sie sogar vorzeitig, indem er die Stadt \u2013 nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Drogendelikten \u2013 unangek\u00fcndigt verlie\u00df und nach Argentinien flog. Diese \u201eFlucht Maradonas\u201c, wie sie in der italienischen Presse h\u00e4ufig bezeichnet wurde, lie\u00df viele gebrochene Herzen \u2013 auch Maradona \u00fcberkamen in diesem Moment die Tr\u00e4nen, wie er jetzt noch einmal bekr\u00e4ftigte \u2013, aber vereinzelt auch Zorn unter den Tifosi Neapels zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ungebrochene_Verehrung_fuer_Maradona\"><\/span>Ungebrochene Verehrung f\u00fcr Maradona<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>War es das mit der Liebe der Neapolitaner zu Maradona? Man erahnt die Antwort: Als Maradona 1994 mit Argentinien bei der WM in den USA antrat, fieberten die Neapolitaner begeistert mit und bejubelten die Aktionen ihres Diego, erz\u00e4hlt Donato, ein Neapolitaner, der seit den 70er Jahren in Neapels Altstadt ein Caf\u00e9 betreibt. Die Liebe zu Diego, dem Heilsbringer und Bruder, war einfach zu gro\u00df. Die Entt\u00e4uschungen waren vergessen.<\/p>\n<p>Als Ciro Ferrara, seinerzeit ein wichtiger Teamkollege von Maradona, sp\u00e4terer Kapit\u00e4n des Teams und geb\u00fcrtiger Neapolitaner, 2005 im San Paolo vor zehntausenden Zuschauern in den Fu\u00dfballer-Ruhestand verabschiedet wurde, war auch Maradona zugegen. Der Stadionsprecher rief Diegos Namen aus und verwandelte das Stadion damit in ein Tollhaus. Diego nahm die Einladung der Tifosi an und lief berauscht eine Ehrenrunde, angefeuert von den lautstarken Ges\u00e4ngen auf den R\u00e4ngen. Ferrara, der eigentliche Jubilar an jenem Abend, l\u00e4chelte erst ein wenig verlegen, dann stimmte auch er in den Jubel f\u00fcr Maradona ein. Es war, als sei Maradona nie fort gewesen. Vielleicht war das der Abschied, den Neapel seinem Goldjungen immer bereiten wollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Diego_Maradona_im_Neapel_von_heute\"><\/span>Diego Maradona im Neapel von heute<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<div id=\"attachment_722\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-722\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Maradona-Neapel-Barra-150x150.jpg\" alt=\"Maradona Napoli Barra Vorort\" class=\"wp-image-722 size-thumbnail\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-722\" class=\"wp-caption-text\">Fassade eines Wohnblocks in einem Vorort Neapels<\/p><\/div>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass Neapel Diego Armando Maradona 2017 den Titel des Ehrenb\u00fcrgers verlieh. Maradonas neapolitanische Jahre brachten der Stadt die bislang einzigen Meistertitel, und das in einer Zeit, als die Serie A die st\u00e4rkste Liga der Welt war. Als die wirtschaftliche Macht des Nordens \u2013 auch im Fu\u00dfball \u2013 noch \u00fcberw\u00e4ltigender schien als heute und der Nord-S\u00fcd-Konflikt in Italien besonders brodelte. In einer Zeit, als Neapel nach heftigen Erdbeben und Mafia-Kriegen wirtschaftlich und sozial am Boden lag.<\/p>\n<p>\u201eCi ha fatto vincere!\u201c (\u201eEr hat uns zu Siegern gemacht!\u201c), h\u00f6rt man immer wieder von \u2013 auch jungen \u2013 Neapolitanern, die auf die Bedeutung von Maradona f\u00fcr Stadt und Bewohner angesprochen werden. Er hat sie zu Siegern gemacht und \u00fcber den Norden triumphieren lassen. Er hat vergessen geglaubte Zeiten eines glanzvollen Neapel wiederbelebt. Vor allem aber hat er den Traum von Generationen Wirklichkeit werden lassen.<\/p>\n<p>Das Neapel von heute l\u00e4sst sich kaum ohne Maradona denken. \u00dcberall in der Stadt werden auch heute noch Trikots, Modellfiguren und sonstige Fanartikel von Diego Maradona angeboten. Auch heute noch finden sich fast w\u00f6chentlich Berichte \u00fcber ihn in lokalen Zeitungen. Und auch privat ist Maradona \u2013 \u00fcber Generationen hinweg \u2013 ein beliebtes Gespr\u00e4chsthema geblieben. Die Pr\u00e4senz Maradonas ist noch deutlich zu sp\u00fcren. So deutlich, dass Lorenzo Insigne, ein geb\u00fcrtiger Neapolitaner und neben Marek Hamsik der Star des aktuellen SSC Neapel, mit dem Versuch, sich der \u201aheiligen\u2018 Nummer zehn zu bem\u00e4chtigen, kl\u00e4glich scheiterte. In Neapel kann es, auch 25 Jahre nach Maradonas \u201eFlucht\u201c, nur eine <em>n\u00famero diez <\/em>geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_groessten_Erfolge_von_Diego_Maradona_als_Spieler_Stats\"><\/span>Die gr\u00f6\u00dften Erfolge von Diego Maradona als Spieler \/ Stats<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-710-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"1\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-710-0-0-1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/fifa-world-cup-pokal-120x300.png\" alt=\"Weltmeisterpokal Lothar Matth\u00e4us\" class=\"alignleft wp-image-686\" width=\"29\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/fifa-world-cup-pokal-120x300.png 120w, https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/fifa-world-cup-pokal.png 240w\" sizes=\"auto, (max-width: 29px) 100vw, 29px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weltmeister (1x): 1986<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/uefa-cup-pokal-144x300.png\" alt=\"UEFA Pokal Troph\u00e4e\" class=\"alignleft wp-image-688\" width=\"35\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/uefa-cup-pokal-144x300.png 144w, https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/uefa-cup-pokal.png 287w\" sizes=\"auto, (max-width: 35px) 100vw, 35px\" \/>UEFA-Cup-Sieger (1x): 1989<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/scudetto-italien-208x300.png\" alt=\"Scudetto Italien Lothar Matth\u00e4us Inter\" class=\"alignleft wp-image-692\" width=\"47\" height=\"68\" srcset=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/scudetto-italien-208x300.png 208w, https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/scudetto-italien.png 415w\" sizes=\"auto, (max-width: 47px) 100vw, 47px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Italienischer Meister (2x): 1987, 1990<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/coppa-italia-pokal-italien-e1560441493149-158x300.png\" alt=\"coppa italia maradona\" class=\"alignleft wp-image-695\" width=\"37\" height=\"71\" srcset=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/coppa-italia-pokal-italien-e1560441493149-158x300.png 158w, https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/coppa-italia-pokal-italien-e1560441493149.png 276w\" sizes=\"auto, (max-width: 37px) 100vw, 37px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Italienischer Poklsieger (1x): 1987<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/copa-del-rey-176x300.png\" alt=\"\" class=\"alignleft wp-image-723\" width=\"40\" height=\"68\" srcset=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/copa-del-rey-176x300.png 176w, https:\/\/transferiva.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/copa-del-rey.png 351w\" sizes=\"auto, (max-width: 40px) 100vw, 40px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Spanischer Pokalsieger (1x): 1983<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"panel-710-0-0-2\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child\" data-index=\"2\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu Zeiten von Diego Maradona gab es auch einen gro\u00dfen deutschen Spieler, der zu Maradonas gr\u00f6\u00dftem Rivalen avancierte: Lothar Matth\u00e4us. Beide spielten in Italien, beide trafen in zwei legend\u00e4ren WM-Finals aufeinander. Und beide waren die absoluten Leader ihrer Teams. In einem anderen Artikel haben wir eine <a href=\"https:\/\/transferiva.de\/blog\/lothar-matthaeus-kurzportrait\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline; color: #808000;\">Hommage an Matth\u00e4us<\/span><\/a>, den vielleicht besten deutschen Spieler aller Zeiten, verfasst. Schaut gerne mal rein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diego Maradona &amp; Neapel &#8211; Portrait einer unersch\u00fctterlichen Fu\u00dfball-Liebe Wohl nirgendwo sonst wird ein Fu\u00dfballer noch Jahre nach seiner aktiven Zeit so verehrt wie Diego Maradona in Neapel. Nicht nur, dass Maradonas F\u00e4higkeiten am Ball spektakul\u00e4r waren und er dem SSC Neapel die gr\u00f6\u00dften Triumphe der Vereinsgeschichte bescherte. 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